Vermisst:
Michaela Grabner

Blog

Polizei - Freund und Helfer in der Not
Wie viele Pannen sollen sich noch ereignen, damit die Polizei endlich mal wachgerüttelt wird?
Ich möchte mal nur wenige Beispiele bringen.
Natascha Kampusch
Die Tochter von Joseph F.
Wenn auch nicht von Österreich, aber dennoch die entführte Jaycee Lee Dugard aus Amerika
Der Fall Yvonne F.
Überall werden Pannen seitens der Polizei aufgedeckt. Auch in dem Fall meiner vermissten Tochter Michaela Grabner wurden meiner Meinung nach Ermittlungsfehler begangen. Obwohl ich der Polizei eindringlich meine Befürchtungen zu erklären versucht habe, wurde ich nicht ernst genommen und es wurde mir nicht geglaubt. Im Gegenteil wurde ich als lästig bezeichnet und oft abwertend behandelt. Hiermit meine ich, das eindringliche Aufmerksam machen auf die Person von welcher ich stark vermute, dass sie mit dem plötzlichen Verschwinden meiner Tochter Michaela zu tun haben könnte. Anfangs wurde ihn(Sandro H.) mehr geglaubt als mir.
Verzweifelte Versuche meinerseits waren: Ansuchen an die Staatsanwaltschaft um Wiederaufnahme des Verfahrens, Anfragen bei diversen Tageszeitungen und Fernsehsender um auf unseren Fall aufmerksam zu machen. Nunmehr hat sich der von mir Verdächtige(Sandro H.) nach Südamerika abgesetzt(Er konnte in Österreich aus einer Haftanstalt entfliehen). Auch in Südamerika geriet er mit dem Gesetz in Konflikt. Er wurde verhaftet und entlassen bzw. hat er sich aus der Haft freigekauft. Was meiner Meinung nach nur dadurch möglich gewesen ist, das es keinen internationalen Haftbefehl gegeben hat. Schöne Aussichten oder Einsichten?
Die Polizei - Dein Freund und Helfer.
Zu deinem 26. Geburtstag
Für mein geliebtes Kind!
Es sind schon beinahe,
drei verdammt harte Jahre.
Hab Dich schon so lang nicht mehr gesehen.
Kann ein Sturm das nicht verwehen.
In meinem traurigem Herzen,
verspür ich sehr oft Schmerzen.
Weil ich Dich so sehr vermisse
und überhaupt das Ungewisse.
Bei dieser Anzahl von vielen Tagen,
kreisen meine Gedanken und ich muss mich fragen.
Wo bist Du mein geliebtes Kind?
Wie viele Tage es noch sind?
Wie mag es Dir wohl gehen?
Wann wir uns wieder sehen?
Bist Du noch am Leben?
Oder warten wir vergeben?
In so mancher Nacht,
bin ich traurig aufgewacht.
Da hab ich dann von Dir geträumt,
ich weiß, ich hab einiges bei Dir versäumt.
Ich hab Dich unbeschreiblich lieb,
als Du weg warst, versetzte es mir einen Hieb.
Es vergeht kein Tag wo ich nicht an Dich denk,
welch Du bist ein schönes Geschenk.
Müssen wir Dich wirklich so vermissen,
damit wir lernen Dich zu schätzen wissen?
Nicht nur ich, auch Deine zwei jüngsten Geschwister
vermissen Dich und auch Deine große Sister.
Oft hatten wir alle miteinander Streit,
das war von niemanden richtig bös gemeint.
Was würde jeder wohl von uns machen,
könnten wir mal wieder gemeinsam lachen?
Weißt Du noch, welch lustige Späße wir machten
und über uns selber lachten?
Viele ernste Gespräche gab es auch,
das ist bei uns halt so der Brauch.
Jeden Abend zünden wir ein Teelicht an,
hoffen, dass meine Gedanken bei Dir kommen an.
Den Herrgott bitt ich, er geb uns noch eine Frist,
weil Du ein geliebtes Kind und Schwester für uns bist.
Gerne würden wir Dich in die Arme schließen
und Dir sagen, dass wir Dich von Herzen lieben.
Auch Dein Hunderl Lucy, der geht es sonst gut,
ich glaub, dass sich Dich auch sehr vermissen tut.
Hoffentlich bleibt uns nicht nur das Hoffen,
damit unsere Familie wieder vereint und geschlossen.
Weihnachtsgedicht


Ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Zeit,
aber auch in Gedanken ein bißchen verweilt.
Wieviele arme Menschen es gibt auf dieser Welt,
weder ein Dach überm Kopf,geschweige ein Bett.
Die vielen weinenden Kinder, noch niedlich,manche noch klein.
Ganz ohne Eltern und Liebe irgendwo sein.
Viele davon haben nicht mal was zu essen,
uns geht es gut und wir haben es fast vergessen.
Vergesst auch nicht der Seelen von Tieren,
die vielleicht grad in diesem Moment frieren.
Nicht allein an sein Wohl sollte man denken
und sich gegenseitig großartig beschenken.
Schenkt Eurer Familie und dem Nächsten etwas mehr Liebe,
wäre doch ganz wunderschön,sei auf der ganzen Welt Friede.
Denn das Jesukind,das für uns geboren ist,
lebte auch in Frieden und war ein guter Christ.
In diesem Sinne,ein friedliches und liebevolles Fest,
nie und nimmer den Nächsten vergesst.

© by Christine Grabner

Familie Grabner wünscht allen Besuchern ein frohes,besinnliches und liebevolles Weihnachtsfest!

Ebenso einen guten Start ins Neue Jahr 2009!
Starke Vermutung der Familie
Liebe LeserInnen!
Da ich diesen Mann schon von Anfang an verdächtige, dass er mit dem Verschwinden meiner geliebten Tochter was zutun hat, stelle ich diesen Zeitungsausschnitt extra auf diese Seite!

>> Link zum Zeitungsausschnitt vom 7. Dezember 2008 aus der Kärntner Tageszeitung